Als dritter Teil der Serie “Ranking-Faktoren” kommen heute weniger die positiven Aspekte zum Tragen sondern eher die negativen Auswirkungen auf das Ranking. Gemeint sind hierbei Umstände/Optimierungen/Praktiken die als negativ gewertet werden und damit eine Verschlechterung der SERPs bewirken.

Gerade bei den Penalties ranken sich viele Gerüchte um die Algorithmen der Suchmaschinen. Es gibt wie üblich kaum Bestätigung ob etwas zur Abstrafung führt oder nicht. Und es gibt ja noch das Problem ob etwas vom Algorithmus erkannt wird oder ob ein “Manual Review“, z.B. nach einer Meldung über Link-Verkauf auf einer Webseite, zur Abwertung führt.

Die Faktoren

  • Keyword-Stuffing bzw. zu hohe Keyword-Dichte
  • Schlechte “Nachbarschaft” der Domain (Bestrafte Seiten auf gleicher IP)
  • Link-Buying
  • Link-Selling
  • Cloaking
  • Versteckte Texte (z.B. per CSS und display:none)
  • Duplicate Content
  • Fehlerhafte Redirects (Loops, 301-Redirect auf 404, …)
  • Vergangene Strafen für eine Domain
  • Vergange Strafen für Domain-Besitzer

Nun, die Punkte mit Keyword-Usage und Cloaking sowie Link-Buying/-Selling dürften relativ bekannt und auch in der ein oder anderen Form Anwendung finden.

Duplicate Content dagegen ist einer der beliebten Streitpunkte. Ich habe die Erfahrung gemacht dass auch von anderen Seiten “geliehener” Content (z.B. aus Article Directories) durchaus ein gutes Ranking erhalten kann. Aber mit Sicherheit nicht so einfach wie Unique Content.

Beachten muss man jedoch alle Punkte zu einem gewissen Teil, ob man jetzt an sie glaubt oder nicht. Es ist ohne Nachweise viel möglich und diese Liste garantiert nicht vollständig.

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